Freiwilliger Umweltschutz
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In Planwirtschaften entschieden zentrale Komitees bekanntlich unter anderem über die Kleider der Leute. Dass dies auch bei Umweltgütern so sein „muss“, diese geläufige Annahme soll mit der vorliegenden Arbeit stärker relativiert werden. Es wird hierfür der Frage nachgegangen, was für freiwilligen Umweltschutz von Individuen, Unternehmen und von Staaten spricht. Dabei wird von einem sehr duldsamen bzw. großzügigen Staat („Minimalstaat“ ) ausgegangen, von dem Privateigentum (durch die Beschränkung individueller und unternehmerischer Freiheit) nur insoweit geschützt wird, als dass dessen Schädigung durch externe Effekte noch möglich ist. Bevor das Phänomen freiwilliger Umweltschutz behandelt wird, wird untersucht, was überhaupt für Umweltschutz spricht. - Die zum Abschluss des Studiums der Internationalen Wirtschaftswissenschaften in Innsbruck verfasste Diplomarbeit wurde mit einem Sehr gut benotet.
[Kompaktere und schönere Ausgabe: http://www.lulu.com/content/867503]