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Ich habe mir noch nicht alles gesagt By Elektra Wagenrad
Paperback: $6.81
Prints in 3-5 business days
Gesammelte Fnords. Die meisten mit nicht mehr als 140 Zeichen. Trotzdem denken viele LeserInnen einige Stunden oder Monate über manchen Fnord nach. Manche nennen sie Zen-Koans.
Ich habe mir noch nicht alles gesagt! By Elektra Wagenrad
eBook (PDF): $4.12
Gesammelte Fnords. Die meisten mit nicht mehr als 140 Zeichen. Trotzdem denken manche einige Stunden oder Monate über manchen Fnord nach. Einige nennen sie Zen-Koans.
Die Philosophie des Nicht-Denkens oder: Der kleine Homunkulus möchte im Vorderlappen des Großhirns abgeholt werden By Elektra Wagenrad
Paperback: $12.08
Prints in 3-5 business days
Durch das symbolische System der Sprache ist ein virtueller Raum in unserem Zentralnervensystem entstanden – so etwas wie das Holodeck im Sciencefiction “Star Trek”. Die meisten... More > Menschen identifizieren sich mit einem Avatar ihrer selbst in diesem virtuellen Raum, so dass sie ihre physikalische Existenz nahezu vergessen und gering schätzen. Manche Menschen virtualisieren darin sogar mehrere, konkurrierende Avatare ihrer selbst und manche Menschen halten den Hauptavatar ihrer selbst sogar ernsthaft für unsterblich. Bei einem Gehirnscan sieht man bei diesen Menschen ein hyperaktives Sprachzentrum, ausgelöst durch einen chronischen zerebralen Sprechdurchfall. Diese Menschen benutzen nur einen Bruchteil ihres Nervensystems, um dem überwiegenden restlichen Teil gründlich auf die Synapsen zu gehen. Diese Minderheit der Neuronen behauptet dreist, der »Herr im Hause« zu sein, beansprucht den Ton anzugeben, die Welt zu erklären und auf alle Fragen mindestens eine Antwort zu wissen.< Less
Serenität By Elektra Wagenrad
Paperback: $14.68
Prints in 3-5 business days
Die Tatsache, dass man im Kopf redet, bedeutet nicht, dass man denkt – sondern nur, dass man redet. Ohne das wir es merken, reden wir mit uns selbst, z.B. um rauszukriegen, was zu tun ist oder... More > wie man sich im Alltag benimmt. Wir stellen uns dabei ein imaginäres Gegenüber vor, das verschiedene Rollen spielt, ohne dass uns dieser Umstand irgendwie bewusst wäre. In der Rolle dieses Gegenübers versuchen wir auf sinnvolle Weise zu uns selbst zu sprechen, auch wenn es gefährlicher Unfug ist, wenn man diese Selbstgespräche wirklich ernst nimmt. Wir haben uns in unserer späten Kindheit ein eigenes, ideales Selbstbild als Rolle unseres imaginären Gegenübers zu eigen gemacht. In dieser Rolle, der Rolle unseres Egos oder Ichs sprechen wir seit unserer Kindheit zu uns selbst. Diese innere Stimme verwechseln wir mit bewusstem Nachdenken, ohne uns klarzumachen, dass Gespräche in unserem Kopf gar kein eigenes Denken darstellen, sondern nur ein eingebildetes Denken sind. Wir brauchen eine Revolution in den Köpfen.< Less

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