Zwei gefolterte Frauen in einer Zelle oder einem Käfig. Sie versuchen, die Welt nach der Folter zu erkennen oder wieder zu erkennen. Es gelingt ihnen nicht. Die Folterer beobachten das und sonnen sich im Glanz ihrer Uniformen und ihrer klassischen Literatur. Das Stück, 1980 geschrieben, beschreibt die heute verbreitete Praxis, bei Folterverhören keinen Unterschied zwischen Feinden und Unschuldigen zu machen. (Uraufführung 1989 an der Volksbühne Berlin.)
Détails
- Date de publication
- Dec 28, 2007
- Langue
- German
- Catégorie
- Divertissement
- Copyright
- Tous droits réservés - Licence de copyright standard
- Contributeurs
- Par (auteur): J. M. Koerbl
Caractéristiques
- Pages
- 48
- Type de reliure
- Livre à couverture souple Livre à couverture souple
- Couleur de l’intérieur
- Noir & Blanc
- Dimensions
- Roman (6 x 9 po / 152 x 229 mm)