Welt und Wirkungsprinzip

Welt und Wirkungsprinzip

ParWerner Landgraf

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Die langen Erfahrungen der frühen in­doeuropäischen Kosmogonie umfassen übergeordnete Regeln. Primär das Wirkungsprinzip: alles existiert genau wo und wie es wirkt; alles bewirkt so weite­res. Dazu Erkennt­nisse über Nichtexistenz; Existenz; deren abstrakte und kon­krete Bestandteile; Beziehungen zwischen diesen; Schicksal, Zeit; Informationsgehalt; Funktion und Ende der Welt. Offensichtliche Eigenschaften der Welt gingen noch nicht gebührend in die Physik ein - die leere, nicht wirkende; Kausalität verletzende; sonstwie unreelle Weltmodelle; Zeitumkehr und -rundreisen; zeitlich rückwärtige Wahrscheinlichkeiten bereits sicher konsumierter Fakten, usw. zuläßt. Als primäre Naturkraft wird im Bogenelement ein Term mit der Zahl gültiger In­formationen oder deren Wirkung als ihr kanonisches Gegen­stück postuliert, der deren Beobachterabhängigkeit und zeitliche, räumliche und andersdimensionale Begrenztheit sowie die entsprechenden Begren­zungen der Dimensionen selbst ausdrückt. (Free download w. cover at google)

Détails

Date de publication
Sep 28, 2011
Langue
German
Catégorie
Ingénierie
Copyright
Tous droits réservés - Licence de copyright standard
Contributeurs
Par (auteur): Werner Landgraf

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Format
PDF

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