Welt und Wirkungsprinzip
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Die langen Erfahrungen der frühen indoeuropäischen Kosmogonie umfassen übergeordnete Regeln. Primär das Wirkungsprinzip: alles existiert genau wo und wie es wirkt; alles bewirkt so weiteres. Dazu Erkenntnisse über Nichtexistenz; Existenz; deren abstrakte und konkrete Bestandteile; Beziehungen zwischen diesen; Schicksal, Zeit; Informationsgehalt; Funktion und Ende der Welt. Offensichtliche Eigenschaften der Welt gingen noch nicht gebührend in die Physik ein - die leere, nicht wirkende; Kausalität verletzende; sonstwie unreelle Weltmodelle; Zeitumkehr und -rundreisen; zeitlich rückwärtige Wahrscheinlichkeiten bereits sicher konsumierter Fakten, usw. zuläßt. Als primäre Naturkraft wird im Bogenelement ein Term mit der Zahl gültiger Informationen oder deren Wirkung als ihr kanonisches Gegenstück postuliert, der deren Beobachterabhängigkeit und zeitliche, räumliche und andersdimensionale Begrenztheit sowie die entsprechenden Begrenzungen der Dimensionen selbst ausdrückt. (Free download w. cover at google)
Dettagli
- Data di pubblicazione
- Sep 28, 2011
- Lingua
- German
- Categoria
- Ingegneria
- Copyright
- Tutti i diritti riservati - Licenza di copyright standard
- Collaboratori
- Di (autore): Werner Landgraf
Specifiche
- Formato